
Ab Zürich
Einsiedeln und sein Kloster
Ein Einsiedler 835, ein Kloster 934, und achthunderttausend Besucher im Jahr.
Schleife
102 km
Reine Fahrzeit
1 Std. 38 Min.
Empfohlene Miete
4 h
Ab
400 CHF
Einsiedeln ist der grösste Wallfahrtsort der Schweiz. Ein Einsiedler namens Meinrad liess sich 835 dort nieder; das Benediktinerkloster wurde 934 gegründet. Die heutige Anlage wurde zwischen 1719 und 1735 vollständig im Vorarlberger Barock neu erbaut.
Die Schwarze Madonna in der Gnadenkapelle stammt aus dem 15. Jahrhundert, und sie zieht jährlich rund 800 000 Besucher und Pilger an. Man kann kommen, ohne gläubig zu sein: Die Architektur genügt.
Die Schleife misst 102 Kilometer bei einer Stunde vierzig Fahrt von vier. Wir fahren und wir warten.
Die Route
La montée vers le plateau schwytzois
Fünfzig Kilometer ab Flughafen, Autobahn und danach Landstrasse. Man verlässt die Zürcher Agglomeration in zwanzig Minuten, und die Landschaft wechselt vollständig.
L'abbaye
Ein Benediktinerkloster und der grösste Wallfahrtsort der Schweiz. Ein Einsiedler, Meinrad, liess sich 835 dort nieder; das Kloster wurde 934 gegründet. Die Anlage wurde zwischen 1719 und 1735 vollständig im Vorarlberger Barock neu erbaut.
La Vierge noire
In der Gnadenkapelle am Eingang der Kirche. Die Statue stammt aus dem 15. Jahrhundert, und sie zieht die Pilger an: rund 800 000 Besucher und Pilger im Jahr.
Le retour
Eine Stunde. Die ganze Schleife misst 102 Kilometer bei einer Stunde vierzig Fahrt von vier: Es bleiben zwei Stunden vor Ort, was dem Besuch entspricht.
km inbegriffen : 100 km
Die Kilometer unten sind ab Flughafen gemessen. Ein Start bei einem Hotel in der Stadt oder in einer anderen Gemeinde ändert die Schleife und damit die Rechnung: Die Offerte wird auf Ihren tatsächlichen Abholpunkt angepasst.
Vier Stunden, oder sechs mit Essen
Eine Stunde vierzig Fahrt lässt zwei Stunden vor Ort, was dem Klosterbesuch entspricht. Wer im Dorf ohne Blick auf die Uhr essen möchte, nimmt sechs Stunden: Wir sagen das vorher.
Ein lebendiger Kultort
Das Kloster ist ein lebendiger Konvent, kein Museum. Gottesdienste und Gebetszeiten haben Vorrang vor Besuchern, und einige Bereiche sind nicht zugänglich. Wir sagen es, statt Sie es an der Tür entdecken zu lassen.
Ganzjährig befahrbar
Kein Pass: Autobahn, danach unterhaltene Landstrasse. Unter Schnee wirkt die Anlage eher noch eindrücklicher und ist deutlich weniger besucht als im August.
Häufige Fragen
Ab 400 CHF in der E-Klasse für vier Stunden Miete, 560 CHF in der S-Klasse und 520 CHF in der V-Klasse. Die Schleife misst 102 Kilometer, unter den 100 inbegriffenen: kein Zuschlag.
Ein Einsiedler, Meinrad, liess sich 835 am Ort nieder; das Benediktinerkloster wurde 934 gegründet. Die heutige Anlage stammt aus dem barocken Neubau zwischen 1719 und 1735, im Vorarlberger Stil.
Eine Statue aus dem 15. Jahrhundert in der Gnadenkapelle am Eingang der Klosterkirche. Sie ist das Ziel der Wallfahrt, die jährlich rund 800 000 Besucher und Pilger anzieht.
Nein. Es ist die grösste barocke Klosteranlage der Schweiz und wird ebenso sehr der Architektur wegen besucht. Das Kloster bleibt ein lebendiger Konvent: Gottesdienste haben Vorrang, und einige Bereiche sind nicht zugänglich.
Für den Besuch ja: Eine Stunde vierzig Fahrt lässt zwei Stunden vor Ort. Wer im Dorf essen möchte, nimmt sechs Stunden.
Ja, kein Pass auf der Strecke: Autobahn, danach unterhaltene Landstrasse. Unter Schnee ist die Anlage eher noch schöner und deutlich ruhiger.